Storage Folder und Template Record
Zu diesem Zweck gehen sie in das Modul Web > Seite und legen unter der Wurzelseite "Site" eine neue Seite an. Ändern sie den Typ von Standard auf SysFolder
und geben sie einen Titel ein (z.B. "Storage Folder").

Als nächstes müssen sie der Wurzelseite "Site" bekannt geben, in welchem SysOrdner sich die TemplaVoila-spezifischen Datensätze befinden. Gehen sie unter Web > Seite auf die Wurzelseite und öffnen sie die Seiteneigenschaften zur Bearbeitung. Unter dem Punkt "Allgemeine Datensatzsammlung" klicken sie auf das Ordner-Symbol. Es öffnet sich ein neues Browser-Fenster aus dem sie die Seite "Storage Folder" auswählen können. Speichern sie die Seiteneigenschaften und verlassen sie diese Maske.

Erzeugen sie nun einen Template Record für die Wurzelseite "Site". Gehen sie in das Modul Web > Template, wählen sie "Site" aus und klicken sie auf den Button "Create template for a new site". Weitere Informationen finden sie auch im Modul TypoScript, Templates und Designvorlagen.

Stellen sie sicher, dass sie in der DropDown-Liste "Info / Modify" ausgewählt haben. Über den Punkt "Setup" gelangen sie zur Maske, in der sie den TypoScript-Code bearbeiten können.

Standardmäßig wird von Typo3 folgender TypoScript-Code erzeugt:
page = PAGE
page.10 = TEXT
page.10.value = HELLO WORLD!
Dieses Code-Fragment weißt die Frontend Engine an den Text "HELLO WORLD!" auszugeben. Gehen sie in das Modul Web > Anzeigen um sich im Backend die Ausgabeansicht anzusehen.

Um Typo3 anzuweisen, die TemplaVoila-Extension für das Rendering der Ausgabeansicht zu verwenden, gehen sie zurück in das Modul Web > Template und ändern sie den TypoScript-Code wie folgt:
page = PAGE
page.typeNum = 0
page.10 = USER
page.10.userFunc = tx_templavoila_pi1->main_page
Speichern sie die Änderungen indem sie auf den Button "Update" klicken und verlassen sie diese Maske.
Die folgende Abbildung zeigt noch einmal welcher TypoScript-Code benötigt wird.

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Internetzugang für einen Rechner einrichten (Windows XP, verschiedene Modems).

CSS - Schriftformatierung
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LZW ist ein verlustfreier, symmetrischer und adaptiver Kompressionsalgorithmus, der sowohl auf Bild- als auch auf Textdaten angewendet werden kann. LZW komprimiert mittels Lexikon/Wörterbuch, in dem die am häufigsten vorkommenden ...

Berührungslose Passive 3D-Scanner
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Berührungslose 3D-Scanverfahren werden eingesetzt, um das Scanverfahren zu beschleunigen und Modelle mit weicher Oberfläche erfassen zu können. Sie arbeiten auf der Basis optischer Effekte und stehen im Gegensatz zu ...

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Schritt für Schritt werden die ausgewählten Clips erst gekürzt und dann in der Timeline aneinandergereiht und zu Rohsequenzen arrangiert. Weitere Arbeitsprozesse: Trimmen, Blenden und Previews. Ausgangsmaterial: 46 DV-Clips auf CD, 1 ...
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Das 3D Keltool Verfahren wurde von der Firma 3D Systems entwickelt. Es wird oft mit dem, ebenfalls von 3D Systems entwickelten, SLA-Verfahren verknüpft. Dieser Prozess besteht aus mehreren Stufen. Werkzeuge können damit schnell erzeugt ...
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Die Stereolithografie (SLA) gilt als Klassiker unter den Rapid Prototyping Verfahren. Erfunden wurde diese Methode 1980 von dem Kalifornier Chuck Hall, dessen Firma „3D Systems“ die erste Rapid Prototyping Maschine baute. Das Vorbild ...

Druckvorstufe, Druckverfahren - Videoexkursion
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Leider sehen am Bildschirm die Farben oft anders aus als im Druck. Das Bildschirmvorschaubild im Layoutprogramm: Farbrichtigkeit, Speicherformate und Bildschirmdarstellung.
Druckfarben für den Offsetdruck. Schmuckfarben, Sonderfarben, Spotfarben, Volltonfarben, Farbsysteme, Farbkarten, Farbfächer, Farbnormen.
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LOM bedeutet Laminated Object Modeling. Dieses Verfahren wurde von der Firma „Helisys Inc.“ in den USA entwickelt. LOM gehört zu den bekanntesten der heute verwendeten Rapid Prototyping Verfahren, es zählt zu den generativen ...

Architekturmodellierung nach 2D-Vektordaten
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 28.02.2005 geändert am: 06.11.2006
Aspekte und Herangehensweisen zur Modellierung von Architektur (Gebäuden) nach Vektordaten.

Typo3: Erstellen eines Webauftritts mit TemplaVoila
erstellt von: Andreas Duscher erstellt am: 28.06.2008 geändert am: 16.04.2009
Die Extension TemplaVoila erlaubt eine neue Herangehensweise an das Erstellen von Webauftritten. Anstatt Designvorlagen, Markern und TypoScript-Templates zu verwenden, ermöglicht TemplaVoila das "Mappen" von dynamischen Inhalte auf ...

Erstellen einer Postkarte mit InDesign
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 24.01.2006 geändert am: 10.04.2006
In dieser Übung werden die wesentlichen Arbeitsschritte für die Erstellung einer Einladungspostkarte (Vorder- und Rückseite) in Adobe InDesign bis zum Offsetdruck gezeigt, sowie nützliche Tipps und Checklisten angeboten.

Schriftformate am Computer
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 24.01.2006 geändert am: 18.11.2011
Schriftformate am Computer: Postscript, TrueType, OpenType.

High-Polygon-Modellierung
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 27.02.2005 geändert am: 06.11.2006
Aspekte der High-Polygon-Modellierung

Druckerpunkt-Punktzuwachs
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 15.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Was bedeutet Punktzuwachs oder Druckzuwachs? Warum sind Bilder im Ausdruck dunkler als am Bildschirm?
Warum wird für Schwarz-Weiß als Winkel des Punktrasters 45 Grad verwendet?

Mac OSX 10.4 - Netzwerk und Internet (Browser, Mail, iChat)
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 27.01.2006 geändert am: 09.12.2008
Erstellen einer Internetverbindung, Datenaustausch im Netzwerk, der Browser Safari, Mailen und iChat.

Betriebssysteme allgemein
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 03.09.2005 geändert am: 25.06.2008
In diesem Modul wird ein sehr kurzer Einblick in den Aufbau, die Aufgaben und Typen von Betriebssytemen gegeben.
Was man bei einer Plakatwand beachten muss: Dateigröße, Bogenstöße, durchscheinende Plakate.
Wieviele Buchstaben hat eine Schrift? Welche Buchstaben sollten vorhanden sein? Was macht ein Schriftdesigner? Das Verhältnis von Innenraum und Strichstärke Mehrfach verwendetete Teile von Buchstaben Schriftbreite Schrifthöhe ...

Weiterverarbeitung nach dem Druck
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 27.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Weiterverarbeitung nach dem Druck: Stanzen, Prägen, Rillen, Perforieren, Lochen (Papierbohrung), Zellophanieren

Wahrnehmung am Bildschirm
erstellt von: Tereza Szente erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Hier werden grundlegende Aspekte der Wahrnehmung am Bildschirm erklärt.

Standardtätigkeiten in Betriebssystemen und Programmen
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Fenstertechniken, Standardtätigkeiten wie Öffnen, Speichern von Dateien, Arbeiten mit der Zwischenablage und Dateienverwaltung.

DIN-Formate DIN-Briefpapiernorm
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Überblick über die DIN-Formate, die Verhältnisse der Formate untereinander und Vergrößerungsfaktoren.

Verlauf