
Aufbau eines lokalen Netzes
Über die Adresse "127.0.0.1 localhost" (Loopback-Adresse), die sich schon im hosts-File standardmäßig befindet, wird immer der "eigene Rechner", also mit dem gerade gearbeitet wird, bezeichnet. Dies gilt nicht nur für Windows-Systeme, sondern ist Betriebssystem übergreifend. Die Adresse ist nicht physisch mit zugehörender Netzwerkkarte vorhanden, sondern nur virtuell und dient z.B. zum Testen von TCP/IP Anwendungen.
Beispielsweise kann so auf einem Rechner ohne Netzwerkkarte ebenso ein Webserver installiert werden, der folglich über http://127.0.0.1 bzw. http://localhost angesprochen werden kann. Mit dieser Adresse wird also immer der eigene Rechner erreicht und jeder Rechner besitzt standardmäßig diese Adresse - über das Netz kann somit auch nicht darauf zugegriffen werden.
Dateiorte von 'hosts':
Windows 95/98/Me: c:\windows\hosts
Windows NT-2000 und XP-Pro c:\winnt\system32\drivers\etc\hosts
Windows XP-Home c:\windows\system32\drivers\etc\hosts
Mac-OSX: /etc/hosts
pc_1 wird als 192.168.0.2 aufgelöst durch die host Datei und der PC antwortet auf den Ping-Befehl

Aufbau eines lokalen Netzes
erstellt von: Simon Bauer erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Die Netzwerkkarte bekommt eine eindeutige lokale Adresse (private IP-Adresse). Diese wird benötigt, um den Rechner innerhalb des lokalen Netzes zu identifizieren (und somit auf eindeutige Weise direkt ansprechen zu können). Verwendet wurde ...

Premiere 6.5: Schneiden von Videoclips
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 01.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Schritt für Schritt werden die ausgewählten Clips erst gekürzt und dann in der Timeline aneinandergereiht und zu Rohsequenzen arrangiert. Weitere Arbeitsprozesse: Trimmen, Blenden und Previews. Ausgangsmaterial: 46 DV-Clips auf CD, 1 ...
Bevor Rechner (Internet/lokales Netz) verbunden werden, sollte eine grundlegende Sicherung durch eine Firewall und durch Einspielen der letzten Betriebssystem-Updates erfolgen. Die Firewall soll auf alle Fälle noch im "unverkabelten" / ...
Das 3D Keltool Verfahren wurde von der Firma 3D Systems entwickelt. Es wird oft mit dem, ebenfalls von 3D Systems entwickelten, SLA-Verfahren verknüpft. Dieser Prozess besteht aus mehreren Stufen. Werkzeuge können damit schnell erzeugt ...
Raytracing, Strahlenverfolgung, rekursive Strahlenverfolgung, Backwards Raytracing, Reflexion, Refraction, Lichtbrechung, Spiegelung
Die Stereolithografie (SLA) gilt als Klassiker unter den Rapid Prototyping Verfahren. Erfunden wurde diese Methode 1980 von dem Kalifornier Chuck Hall, dessen Firma „3D Systems“ die erste Rapid Prototyping Maschine baute. Das Vorbild ...

Druckvorstufe, Druckverfahren - Videoexkursion
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 23.01.2006 geändert am: 10.04.2006
Druckkosten, Druckvorstufe, Druckverfahren: Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck (Offsetdruck, Zeitungsdruck), Durchdruck (Siebdruck).

Vorschaubild: Farbrichtigkeit, Speicherformate und Bildschirmdarstellung
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 20.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Leider sehen am Bildschirm die Farben oft anders aus als im Druck. Das Bildschirmvorschaubild im Layoutprogramm: Farbrichtigkeit, Speicherformate und Bildschirmdarstellung.
Druckfarben für den Offsetdruck. Schmuckfarben, Sonderfarben, Spotfarben, Volltonfarben, Farbsysteme, Farbkarten, Farbfächer, Farbnormen.
Welche Anzeigekonzepte stehen in der 3d-Grafik zur Verfügung: Axonometrische-, orthogonale-, isometrische und perspektivische Ansichten
LOM bedeutet Laminated Object Modeling. Dieses Verfahren wurde von der Firma „Helisys Inc.“ in den USA entwickelt. LOM gehört zu den bekanntesten der heute verwendeten Rapid Prototyping Verfahren, es zählt zu den generativen ...

Architekturmodellierung nach 2D-Vektordaten
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 28.02.2005 geändert am: 06.11.2006
Aspekte und Herangehensweisen zur Modellierung von Architektur (Gebäuden) nach Vektordaten.

Typo3: Erstellen eines Webauftritts mit TemplaVoila
erstellt von: Andreas Duscher erstellt am: 28.06.2008 geändert am: 16.04.2009
Die Extension TemplaVoila erlaubt eine neue Herangehensweise an das Erstellen von Webauftritten. Anstatt Designvorlagen, Markern und TypoScript-Templates zu verwenden, ermöglicht TemplaVoila das "Mappen" von dynamischen Inhalte auf ...

Erstellen einer Postkarte mit InDesign
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 24.01.2006 geändert am: 10.04.2006
In dieser Übung werden die wesentlichen Arbeitsschritte für die Erstellung einer Einladungspostkarte (Vorder- und Rückseite) in Adobe InDesign bis zum Offsetdruck gezeigt, sowie nützliche Tipps und Checklisten angeboten.

Schriftformate am Computer
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 24.01.2006 geändert am: 18.11.2011
Schriftformate am Computer: Postscript, TrueType, OpenType.

High-Polygon-Modellierung
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 27.02.2005 geändert am: 06.11.2006
Aspekte der High-Polygon-Modellierung

Druckerpunkt-Punktzuwachs
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 15.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Was bedeutet Punktzuwachs oder Druckzuwachs? Warum sind Bilder im Ausdruck dunkler als am Bildschirm?
Warum wird für Schwarz-Weiß als Winkel des Punktrasters 45 Grad verwendet?

Mac OSX 10.4 - Netzwerk und Internet (Browser, Mail, iChat)
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 27.01.2006 geändert am: 09.12.2008
Erstellen einer Internetverbindung, Datenaustausch im Netzwerk, der Browser Safari, Mailen und iChat.

Betriebssysteme allgemein
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 03.09.2005 geändert am: 25.06.2008
In diesem Modul wird ein sehr kurzer Einblick in den Aufbau, die Aufgaben und Typen von Betriebssytemen gegeben.
Was man bei einer Plakatwand beachten muss: Dateigröße, Bogenstöße, durchscheinende Plakate.
Wieviele Buchstaben hat eine Schrift? Welche Buchstaben sollten vorhanden sein? Was macht ein Schriftdesigner? Das Verhältnis von Innenraum und Strichstärke Mehrfach verwendetete Teile von Buchstaben Schriftbreite Schrifthöhe ...

Weiterverarbeitung nach dem Druck
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 27.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Weiterverarbeitung nach dem Druck: Stanzen, Prägen, Rillen, Perforieren, Lochen (Papierbohrung), Zellophanieren

Wahrnehmung am Bildschirm
erstellt von: Tereza Szente erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Hier werden grundlegende Aspekte der Wahrnehmung am Bildschirm erklärt.

Standardtätigkeiten in Betriebssystemen und Programmen
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Fenstertechniken, Standardtätigkeiten wie Öffnen, Speichern von Dateien, Arbeiten mit der Zwischenablage und Dateienverwaltung.

DIN-Formate DIN-Briefpapiernorm
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Überblick über die DIN-Formate, die Verhältnisse der Formate untereinander und Vergrößerungsfaktoren.
Rapid Prototyping bedeutet schneller Prototypenbau, also die möglichst schnelle Herstellung von Musterbauteilen ausgehend von deren Konstruktionsdaten. Rapid Prototyping hat das Ziel, möglichst schnell zu einem greifbaren Ergebnis zu ...
HDV ist eine Weiterentwicklung des DV-Standards mit höherer Auflösung. Dabei handelt es sich um ein System von Videokameras, Schnittstellen, Kassettenformat und Videorecorder zur Aufzeichnung von Video in High ...

Postscript und PDF Portable Document File
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Postscript ist eine vollwertige Programmiersprache, man kann beispielsweise Schleifen und Variable einsetzen. Kerntechnologie sind die Postscript-Schriften, ein komprimiertes Vektorformat. Auf dieser graphischen Seitenbeschreibungssprache beruht ...

Scannen mit einem Flachbettscanner und Nachbearbeitung (für den Druck)
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 25.01.2006 geändert am: 06.11.2006
Beim Scannen mit einem Flachbettscanner werden die Vorlagen (Text-, Bildvorlagen, Objekte) mit Licht abgetastet und ein rechteckiger Pixelraster erstellt, der von den Scanvoreinstellungen abhängt. Jedem Pixel (= picture element = Bildpunkt) ...

Verlauf