
Wavelet
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Einmal zerlegt, ist es ein leichtes, die Ausgangswerte wieder herzustellen. Man muss lediglich die Operation umkehren. Es ist wichtig anzumerken, dass die Skalierungsfaktoren dieses Levels genauso aufrecht erhalten werden müssen wie die Detail-Koeffizienten, um die Ausgangswerte in einem Level p wiederherstellen zu können.
Redet man hierbei von Skalierungsfaktor, so ist der Durchschnitt gemeint, das Wort Detail-Koeffizient beschreibt die Distanz.
Subdivision Modellierung für polygonale Netze. Wie unterscheiden sich Subdivision-Flächen von simmulierten Subdivision?

Video Kompression / MPEG
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 09.12.2008
MPEG

MIDI - Musical Instruments Digital Interface
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Dieses Modul erläutert die Grundprinzipien des MIDI-Standards, die technischen Grundlagen, MIDI Verbindungen, MIDI Hardware sowie den General MIDI Standard (GM).

Einführung in DV Camcorder
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 12.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Grundlagen und Unterschiede der verschiedenen DV Videokameras. Vom Consumer Camcorder bis zu DVcam Schulterkamera.
Was bedeutet Animation. Wie entsteht die Illusion der Bewegung: Stroboskopischer Effekt, Stroboskopische Täuschung und Persistence of Vision.
Generell werden Wavelets mit einer Kompressionsmethode assoziiert. Aber das Wort Wavelet bedeutet zugleich eine mathematische Theorie, eine Kompressionsmethode und ein Datenanalyse-Werkzeug. Es ist ein mächtiges Paradigma, das viele Anwendungen ...
Dreipunkbeleuchtung mit Schlüssellicht, Fülllicht und Gegenlicht in der 3D-Grafik. (Das Modul ist noch in Arbeit!)
Das Moiré ist eine bei der Überlagerung von regelmäßigen Rastern auf transparentem Grund entstehende Erscheinung von Mustern. Bei feinen Seidenstoffen oder Vorhanggardinen kann man diesen Effekt gut beobachten. Bei ...
Lichteffekte in der 3d-Grafik und deren Eigenschaften

Beleuchtung und Schattierung / Allgemein
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 29.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Beleuchtungsmodelle, Schattierungstechniken
Raytracing, Reflection, Reflexion, Reflexions-Mapping

Koordinatenräume in der Rendering-Pipeline
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 09.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Koordinatenräume in der Rendering-Pipeline: Lokaler Koordinatenraum, Weltkoordinatenraum, Ansichtsraum

Beschreibung und Ordnung von Farben, Farbmetrik, Farbmodelle
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 29.09.2006 geändert am: 30.10.2009
Dieses Modul beschäftigt sich mit der Beschreibung und Ordnung von Farben bzw. Farbtönen. Ziel ist es, ein Koordinatensystem zu entwickeln, durch das ein Farbraum aufgespannt wird, in dem allen wahrnehmbaren oder von einem Gerät (wie ...

TGA - Truevision Graphics Adapter
erstellt von: David Schwingenschloegl erstellt am: 02.02.2005 geändert am: 10.04.2006
Das TGA-Format (=Truevision Graphics Adapter) war lange Zeit weit verbreitet und auf vielen Plattformen im Einsatz. TGA ist eng verbunden mit Truevision-Grafikkarten wie Targa, Vista, NuVista und Targa2000 für PCs und MacIntosh. Diese Karten ...

QuickTime Grundlagen
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 02.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Überblick über QuickTime als Dateiformat, MediaPlayer und Programmarchitektur.

Keyen in der Postproduction oder im Studio
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 17.01.2005 geändert am: 10.04.2006
Beschreibung des Keyprozesses in der Postproduction und im Studio.

Video und Film im Vergleich
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 28.02.2005 geändert am: 10.04.2006
Video und Film im Vergleich

GIF - Graphics Interchange Format
erstellt von: David Wojak erstellt am: 03.02.2005 geändert am: 10.04.2006
GIF wurde speziell für den Gebrauch im Internet entwickelt und stellt neben JPEG das wohl am meisten genutzte Dateiformat im WWW dar. Genau wie TIFF basiert GIF auf dem verlustfreien LZW-Kompressionsverfahren, kann jedoch nur eine Farbtiefe von ...
Videodateiformate in der Übersicht
Mapping-Techniken in 3d-Programmen

Elektronische Klangerzeugung - Einführung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 24.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Die Generierung von Klängen auf künstlichem (elektronischem) Weg geht eng einher mit der Entwicklung von Synthesizern. Im Prinzip ist synthetische Klangerzeugung erst mit dem Aufkommen der ersten elektrisch gesteuerten Modularsystemen ...
Wenn ein Pixelbild in Vektoren umgewandelt wird, spricht man von Vektorisieren. Man hat eine gescannte Zeichnung und will diese Zeichnung zur Weiterbearbeitung in Vektorpfade umwandlen.

Checkliste Eventplanung
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 20.05.2005 geändert am: 12.05.2008
Die folgende Checkliste wurde in der LV mit den Studenten erstellt und soll den Projektgruppen zur Überprüfung des Projektfortschritts dienen...

Verlauf
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