
Huffman-Kodierung
Der Huffman-Algorithmus basiert auf der Idee, häufig auftretenden Zeichen kurze Codes zuzuordnen. Selten auftretende Zeichen erhalten lange Codes. Dabei wird ein binärer Codebaum aufgebaut, mit dessen Hilfe die jeweiligen Codes zu den Zeichen ausgelesen werden können. Der Algorithmus ist unter anderem Bestandteil folgender Formate:
- JPEG
- ZIP
- GZIP
Das Verfahren ist optimiert für Fax-, Schreibmaschinen- oder handgeschriebene Dokumente, eignet sich also weniger für Bilddaten, die sich wesentlich von diesem Typus unterscheiden. Es kann unter Umständen sogar sein, dass diese Daten nach der Kodierung größer sind als vorher.
Dieses Modul beschreibt vor allem das Grundprinzip des Huffman-Algorithmus, jedoch auch kurz die verschiedenen Varianten davon.
Ergänzende und vertiefende Module

JPEG - Joint Photographic Experts Group
erstellt von: Mirjam Koeck erstellt am: 07.06.2005 geändert am: 10.04.2006
JPEG ist ein Pixelgrafik-Format, das vor allem für die Anwendung im Internet geeignet ist. Es ähnelt in seinen Eigenschaften dem GIF-Format, kann jedoch bis zu 16,7 Mio. Farben darstellen und unterliegt keinen Copyright-Einschränkungen. JPEG kann von allen bekannten Browsern dargestellt werden, weiters ist der Plattformübergreifende Austausch (z.B. Windows-Macintosh) kein Problem. Obwohl JPEG heute ein Internet-Standard-Format ist, wurde es ursprünglich nicht dafür sondern für die Kompression von Halbtonbildern entwickelt. Genau genommen ist JPEG kein Dateiformat sondern ein Standard zur Datenkompression.
Mapping-Techniken in 3d-Programmen
Pfade/Vektoren/Bézierkurven kombinieren, vereinen. Durch Vektoroperationen mit Grundformen schnell und einfach komplexe Formen erstellen.

Technische Modellierungsansätze
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 08.03.2006 geändert am: 09.12.2008
Geometriebeschreibung: Nurbs, Polygone und Subdivision-Flächen; allgemeingültige Modellierungsansätze: Primitives, Deformer, Flächen aus Kurven, Boolsche Operationen, Low/High-Polygon-Modellierung, Metaballs, Displacement, ...

JPEG - Joint Photographic Experts Group
erstellt von: Mirjam Koeck erstellt am: 07.06.2005 geändert am: 10.04.2006
JPEG ist ein Pixelgrafik-Format, das vor allem für die Anwendung im Internet geeignet ist. Es ähnelt in seinen Eigenschaften dem GIF-Format, kann jedoch bis zu 16,7 Mio. Farben darstellen und unterliegt keinen ...
Das Moiré ist eine bei der Überlagerung von regelmäßigen Rastern auf transparentem Grund entstehende Erscheinung von Mustern. Bei feinen Seidenstoffen oder Vorhanggardinen kann man diesen Effekt gut beobachten. Bei ...
Die Grundidee bei der Huffman-Kodierung ist, dass häufig vorkommenden Zeichen ein kurzer Code zugeordnet wird, selten auftretenden ein langer. Der Huffman-Algorithmus basiert darauf, dass allen Zeichen, die im jeweiligen Datenstrom vorkommen ...
RLE (zu Deutsch Lauflängen-Kodierung) ist ein sehr einfaches Verfahren zur Datenkompression - Passagen mit sich wiederholenden identische Zeichen werden zusammengefasst und durch die Anzahl der gleichen Zeichen ersetzt (z.B. 4A statt AAAA). ...
Texturkoordinaten, Projektionen, Auslegen von Texturkoordinaten, Unwrap, UVW, UV

Beleuchtung in der 3D - Computergrafik / Allgemein
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 28.01.2005 geändert am: 15.11.2006
Beleuchtung in der 3D Computergrafik / Allgemein
CD-Cover und deren Abmessungen, mit Schwerpunkt auf die Gestaltung (nicht nur die rein technischen Grundlagen). Der Jewelcase bestehend aus Cover, Tray und Inlay, dazu die fast immer bedruckten Teile Booklet, Inlaycard und natürlich der ...

Nonlineare Animation in der 3D-Computeranimation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 20.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Nonlineare Animation in der 3D-Computeranimation
Allgemeine Grundprinzipien der Animation.
Subdivision Modellierung für polygonale Netze. Wie unterscheiden sich Subdivision-Flächen von simmulierten Subdivision?
Farben, die auf Fernseh- und Videomonitoren problemlos dargestellt werden können.
Grundlage Tiefenschärfe
Kameras in der 3d-Grafik / Eigenschaften und allgemeine Einstellungsparameter

Flächen aus Kurven
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 28.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Wie können aus Kurven Flächen erzeugt werden: Flächen aus Punkten, aus planaren geschlossenen Kurven, Rotationskörper, Extrusionskörper, Bevel, Patches, Rail-Flächen, Fläche aus n non-planaren Kurven / ...

Das analoge Videosignal FBAS
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 09.03.2005 geändert am: 10.04.2006
Das analoge Videosignal, FBAS, BAS

Geschichte der Animation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 02.02.2006 geändert am: 09.12.2008
Überblick über die Entwicklungsgeschichte der Animation
Raytracing-Refraction, Refraktion,
Raytracing, Raytracing-Schatten
Die wichtigsten Grundlagen über Bézier-Kurven.

Pixel Seitenverhältnis
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 28.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Das Pixelseitenverhältnis, die damit verbundenen Probleme und deren Lösung.

High Dynamic Range Images
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 11.08.2005 geändert am: 10.04.2006
HDRI - LDRI; Was ist ein HDR-Bild?

Expressions in der 3D-Computeranimation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 20.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Expressions und Scripts in der 3D-Computeranimation: Einfache Scripts, Mel, Particel-Expressions

MAZ Formate - Videokassetten
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Magnetaufzeichnung Video, MAZ Systeme und Standards

Verlauf
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