
Elektrodynamische Mikrofone
Demnach wird in einem elektrischen Leiter, der sich in einem Magnetfeld bewegt, eine Spannung induziert. Dieser Leiter kann gleichzeitig die Mikrofonmembran sein (wie beim Bändchenmikrofon), oder aber als Schwingspule an der eigentlichen Membran befestigt sein (wie beim Tauchspulenmikrofon).
| Die Membran ist ein ca. 4 mm breiter und einige Zentimeter langer Aluminiumstreifen („Bändchen“), der zwischen den Polen eines Dauermagneten eingespannt ist und nur um wenige ?m schwingen kann. Da der eigene Widerstand des Bändchens weniger als 1 Ω beträgt, muss ein Übertrager nachgeschaltet werden, der den Ausgangswiderstand auf ca. 200 Ω transformiert. | ![]() Abb.: Beyerdynamic M130 (Quelle: www.beyerdynamic.de) |
| Hier ist die an der Mikrofonmembran befestigte Schwingspule in einem ringförmigen Spalt eines Magneten gelagert. Schwingt die Membran, so wird in der Spule eine Spannung induziert, die ohne einen Übertrager direkt abgeleitet werden kann, da der Widerstand schon 200 Ω beträgt. Zu beachten ist, dass der Frequenzgang bei Tauchspulenmikrofonen nicht sehr linear ist und es erheblichen Aufwand bedarf, um dies zu erreichen. Auch ist das Impulsverhalten aufgrund der relativ hohen Membranmasse nicht sehr gut. Zum Einsatz kommt dieser Mikrofontyp speziell im Bühnenbetrieb und auch bei Außenaufnahmen. Sie sind robuster als Kondensatormikrofone und arbeiten auch bei extrem hohen Schalldruckpegeln ohne Verzerrungen. | ![]() Abb.: Beyerdynamic M99 (Quelle: www.beyerdynamic.de) |
Module, die für die Durchführung vorausgesetzt werden
Grundprinzipien der Schallwandlung.
Ergänzende und vertiefende Module

Mikrofonaufstellung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 24.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Mikrofonaufstellung bzw -verfahren bei unterschiedlichen Anwendungen, Stereo Aufnahmen, Laufzeitstereophonie, Intensitätsstereophonie.

Elektrodynamische Mikrofone
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 12.05.2008
Charakteristik, Wirkungsweise und Beispiele für elektrodynamische Mikrofone.

Bearbeitung der Phase mit Chorus, Flanger und Phaser
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 21.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Bearbeitung der Phase mit Chorus, Flanger und Phaser.

Strahlenoptik für Beleuchtung, Reflexion und Transmission in der 3d-Grafik
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 09.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Strahlenoptik, Reflexion, Transmission, Brechungsindex, Lichtbrechung
Das Modul gibt einen Überblcik über die verschiedenen Arten der Farbmischung: additive, subtraktive, optische Farbmischung. Das Modul ist in Arbeit und noch unvollständig.

Austausch von Daten in der Postproduction
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 01.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Da in der Postproduktionspraxis oft mit mehreren verschiedenen Softwarelösungen gearbeitet wird, müssen die entsprechenden Daten zwischen den Programmen ausgetauscht werden. Dieses Modul gibt einen Überblick über die anfallenden ...

Grundlagen Virtual Reality
erstellt von: Christian Schwarzbauer erstellt am: 28.06.2005 geändert am: 12.05.2008
Als Virtual Reality wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten virtuellen Umgebung bezeichnet. In diesem Modul wird der Begriff der VR definiert ...

Video und Film im Vergleich
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 28.02.2005 geändert am: 10.04.2006
Video und Film im Vergleich

Manipulation der Amplitude
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Bearbeitung der Amplitude durch Normalizing, Hüllkurvenbearbeitung und Dynamik.

Farbmanagement - Überblick und Fachbegriffe
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 08.03.2006 geändert am: 28.02.2009
Hier werden die Fachbegriffe erläutert, die in Zusammanhang mit Farbmanagement häufig fallen. Unter Farbmanagement versteht man die Farbanpassung aller am Produktionsprozess beteiligten Geräte, vom Scanner über den Bildschirm ...

Elektronische Klangerzeugung in der Praxis - Elektronische Perkussion
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Die praktische Anwendung der elektronischen Klangerzeugung zur Generierung von perkussiven Klängen am Beispiel der zwei bekanntesten Drumcomputer Roland TR-808 und Roland TR-909.

Bearbeitung des zeitlichen Verlaufs von digitalen Aufnahmen
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 21.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Bearbeitung des zeitlichen Verlaufs von Aufnahmen. Cut, Copy and Paste. Resampling. Timestretching. Übergänge.

Computeranimation: Keyframe und Interpolation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 20.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Keyframe, Frame-Rate, Frames per second und Interpolationstechniken.

Funktionsweise der MPEG-Audio Komprimierung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Funktionsweise der MPEG-Audio Komprimierung. Die MPEG-Audio Layer.

Checkliste Eventplanung
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 20.05.2005 geändert am: 12.05.2008
Die folgende Checkliste wurde in der LV mit den Studenten erstellt und soll den Projektgruppen zur Überprüfung des Projektfortschritts dienen...

Eigenschaften von akustischen Systemen
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Wodurch werden akustische Signale bei der Übertragung/Speicherung beeinflusst? Verzerrungen. Klirrfaktor. Frequenzgang.

GIF - Graphics Interchange Format
erstellt von: David Wojak erstellt am: 03.02.2005 geändert am: 10.04.2006
GIF wurde speziell für den Gebrauch im Internet entwickelt und stellt neben JPEG das wohl am meisten genutzte Dateiformat im WWW dar. Genau wie TIFF basiert GIF auf dem verlustfreien LZW-Kompressionsverfahren, kann jedoch nur eine Farbtiefe von ...

SVG - Scalable Vector Graphics
erstellt von: Martina Schwed erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
SVG (Scalable Vector Graphics) ist der offizielle auf XML basierende Vektorgraphik-Standard des W3C, welcher hochwertige Vektorgraphik, Rastergraphik, Animationen und Interaktivität unterstützt.

Videokompression mit H.264 bzw. MPEG-4/AVC - Theorie & Praxis
erstellt von: Johannes Bauer-Marschallinger erstellt am: 23.02.2009 geändert am: 04.05.2010
Dieses Modul beschreibt in kurzer Form die Entwicklung, Funktion und Anwendung des H.264 / MPEG-4/AVC Videokompressionsstandards. Der Schwerpunkt liegt bei einer praxisnahen Erklärung der Encoderkonfiguration anhand des GPU Programms x264 ...

Elektronische Klangerzeugung - Einführung
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 18.06.2012
Die Generierung von Klängen auf künstlichen (elektronischen) Weg geht eng einher mit der Entwicklung von Synthesizern. Im Prinzip ist synthetische Klangerzeugung erst mit dem Aufkommen der ersten elektrisch gesteuerten Modularsystemen ...
Der Mathematiker Joseph Fourier (1768-1830) entdeckte, dass bestimmte periodische Funktionen f(x) durch eine Überlagerung von mehreren Sinus- und Cosinusschwingungen angenähert werden können.

JPEG - Joint Photographic Experts Group
erstellt von: Mirjam Koeck erstellt am: 07.06.2005 geändert am: 10.04.2006
JPEG ist ein Pixelgrafik-Format, das vor allem für die Anwendung im Internet geeignet ist. Es ähnelt in seinen Eigenschaften dem GIF-Format, kann jedoch bis zu 16,7 Mio. Farben darstellen und unterliegt keinen ...
Das Moiré ist eine bei der Überlagerung von regelmäßigen Rastern auf transparentem Grund entstehende Erscheinung von Mustern. Bei feinen Seidenstoffen oder Vorhanggardinen kann man diesen Effekt gut beobachten. Bei ...
Grundlage Video Timecode

Video Kompression / MJPEG
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 10.03.2005 geändert am: 10.04.2006
MJPEG-Kompression im Detail

Das Videosignal - Bilderzeugung und Codierung
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 08.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Videobilderzeugung, Komponentensignal, Compositesignal, Y/C
RLE (zu Deutsch Lauflängen-Kodierung) ist ein sehr einfaches Verfahren zur Datenkompression - Passagen mit sich wiederholenden identische Zeichen werden zusammengefasst und durch die Anzahl der gleichen Zeichen ersetzt (z.B. 4A statt AAAA). ...
Die Grundidee bei der Huffman-Kodierung ist, dass häufig vorkommenden Zeichen ein kurzer Code zugeordnet wird, selten auftretenden ein langer. Der Huffman-Algorithmus basiert darauf, dass allen Zeichen, die im jeweiligen Datenstrom vorkommen ...
Beschreibung des Speicher- und Videomediums DVD / Informationen zum Produktionsablauf

Wahrnehmung am Bildschirm
erstellt von: Tereza Szente erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Hier werden grundlegende Aspekte der Wahrnehmung am Bildschirm erklärt.

Beleuchtung in der 3D - Computergrafik / Allgemein
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 28.01.2005 geändert am: 15.11.2006
Beleuchtung in der 3D Computergrafik / Allgemein
Die wichtigsten Grundlagen über Bézier-Kurven.
Texturkoordinaten, Projektionen, Auslegen von Texturkoordinaten, Unwrap, UVW, UV

Geschichte der Animation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 02.02.2006 geändert am: 09.12.2008
Überblick über die Entwicklungsgeschichte der Animation

High Dynamic Range Images
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 11.08.2005 geändert am: 10.04.2006
HDRI - LDRI; Was ist ein HDR-Bild?
Subdivision Modellierung für polygonale Netze. Wie unterscheiden sich Subdivision-Flächen von simmulierten Subdivision?

Video Kompression / MPEG
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 09.12.2008
MPEG

MIDI - Musical Instruments Digital Interface
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Dieses Modul erläutert die Grundprinzipien des MIDI-Standards, die technischen Grundlagen, MIDI Verbindungen, MIDI Hardware sowie den General MIDI Standard (GM).

Einführung in DV Camcorder
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 12.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Grundlagen und Unterschiede der verschiedenen DV Videokameras. Vom Consumer Camcorder bis zu DVcam Schulterkamera.
Was bedeutet Animation. Wie entsteht die Illusion der Bewegung: Stroboskopischer Effekt, Stroboskopische Täuschung und Persistence of Vision.
Generell werden Wavelets mit einer Kompressionsmethode assoziiert. Aber das Wort Wavelet bedeutet zugleich eine mathematische Theorie, eine Kompressionsmethode und ein Datenanalyse-Werkzeug. Es ist ein mächtiges Paradigma, das viele Anwendungen ...
Dreipunkbeleuchtung mit Schlüssellicht, Fülllicht und Gegenlicht in der 3D-Grafik. (Das Modul ist noch in Arbeit!)
Das Moiré ist eine bei der Überlagerung von regelmäßigen Rastern auf transparentem Grund entstehende Erscheinung von Mustern. Bei feinen Seidenstoffen oder Vorhanggardinen kann man diesen Effekt gut beobachten. Bei ...
Lichteffekte in der 3d-Grafik und deren Eigenschaften

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