
Der Eingangskanal am Mischpult
Kanal-Insert bzw. Einschleifpunkt
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Abb.: Kanal Insert am Mischpult | Um zusätzliche Geräte zur Bearbeitung des Schallsignals (z.B. Kompressor, Gate, Limiter) integrieren zu können, verfügt jeder Eingangskanal über einen Einschleifpunkt (Insert). Dieser besteht aus einem Insert-Send (Ausgang), an dem das Signal aus dem Eingangskanal anliegt und einem Insert-Return (Eingang). Es wird dabei das Signal des betreffenden Kanals zum externen Gerät umgeleitet, von diesem bearbeitet und wieder in den Eingangskanal rückgeführt. Das Signal wird dabei über ein Stereo-Klinke-Kabel geführt. Die folgende Abbildung zeigt, wie der Signalweg vom Mischpult zum externen Gerät läuft. Abb.: Insert Weg im Mischpult (Mackie 1604 VLZPro, User Manual) tip = SEND (geht zum Effektgerät) |
Prinzip der Schallausbreitung. Kerngrößen. Schallfelder.

Bearbeitung des Soundspektrums - Das Filter
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Soundbearbeitung durch Filterschaltungen. Erklärung der unterschiedlichen Filtertypen Hochpass-, Tiefpass-, Bandpass- und Notch Filter.
Die Grundidee bei der Huffman-Kodierung ist, dass häufig vorkommenden Zeichen ein kurzer Code zugeordnet wird, selten auftretenden ein langer. Der Huffman-Algorithmus basiert darauf, dass allen Zeichen, die im jeweiligen Datenstrom vorkommen ...

Der Eingangskanal am Mischpult
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Vorverstärker, Equalizer, Insert, Aux, Subgruppen, Summensignal.

Corporate Identity (CI) im Webkontext
erstellt von: Tereza Szente erstellt am: 02.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Hier werden Gestaltungskriterien für Corporate-Design im Webkontext erläutert.

Kondensatormikrofone
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Charakteristik, Beschreibung und Beispiele von Kondensatormikrofonen.

Grundlagen Augmented Reality
erstellt von: Christian Schwarzbauer erstellt am: 28.06.2005 geändert am: 12.05.2008
Augmented Reality wird als Teilbereich der Virtual Reality genannt. Zur Orientierung wird das Reality-Virtuality Continuum von Milgram und Kishino eingeführt, das deutlich machen soll, in welchem Bereich wir uns befinden. Nachdem festgelegt ...

Die menschliche Stimme
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Die menschliche Stimme als Schallerzeuger. Stimmhafte und stimmlose Laute.
Dieses Modul behandelt Autostereoskopie, also die Möglichkeit 3-dimensionalen Sehens ohne spezielle Hilfsmittel. Zu diesem Zweck werden auch verschiedene Blicktechniken erklärt.

Kategorien von Mischpulten
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 24.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Einteilung von Mischpulten, Charakteristika und Eigenschaften, analoge Mischpulte, analoge Mischpulte mit digitaler Steuerung, digitale Mischpulte.

Modulare Synthesen - Wesentliche Verfahren der Klangsynthese
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Dieses Kapitel beschreibt die wichtigsten Formen der Klangsynthese, wie sie in den meisten analogen und digitalen Synthesizern verwendet werden.

Bearbeitung der Raumcharakteristik - Reverb, Echo und Delay
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 21.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Bearbeitung der Raumcharakteristik von Aufnahmen durch Reverb, Echo und Delay.

Wichtige Sprachelemente von höheren Programmiersprachen
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 19.04.2008 geändert am: 16.10.2009
In diesem Modul werden folgende wichtige Sprachelemente höherer Programmiersprachen allgemein und am Beispiel von ActionScript erklärt: Variable, Terme, Wertzuweisung, Array, Sequenz, Verzweigungen (bedingte Anweisungen), Schleifen, ...

Analoge Schallaufzeichnung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Grundlagen und Verfahren der analogen Schallaufzeichnung.
Dieses Modul beschreibt Anaglyphen, eine Methode zur 3-dimensionalen Wahrnehmung.

Elektronische Klangerzeugung - Audiomodulation
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Audiomodulation bedeutet, dass ein Signal durch ein anderes beeinflusst wird. Bei einem Synthesizer etwa wird mit der Steuerspannung eines Oszillators ein anderes Modul manipuliert.
Direktschall und Reflexionen in geschlossenen Räumen. Akustische Eigenschaften von Räumen.

Digitale Schallaufzeichnung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Grundlagen und Verfahren der digitalen Schallaufzeichnung.

Schallentstehung - Schallquellen
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Grundlagen der Schallentstehung, Oszillator - Resonator - Generator, Arten von Schallquellen.
Sehen ist ein informationsverarbeitender Prozess im Zusammenspiel der Komponenten Licht, Umwelt, Auge und Gehirn.
Internationale Fernsehnormen

Elektronische Klangerzeugung in der Praxis - Elektronische Perkussion
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Die praktische Anwendung der elektronischen Klangerzeugung zur Generierung von perkussiven Klängen am Beispiel der zwei bekanntesten Drumcomputer Roland TR-808 und Roland TR-909.

Beschreibung und Ordnung von Farben, Farbmetrik, Farbmodelle
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 29.09.2006 geändert am: 30.10.2009
Dieses Modul beschäftigt sich mit der Beschreibung und Ordnung von Farben bzw. Farbtönen. Ziel ist es, ein Koordinatensystem zu entwickeln, durch das ein Farbraum aufgespannt wird, in dem allen wahrnehmbaren oder von einem Gerät (wie ...

QuickTime Grundlagen
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 02.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Überblick über QuickTime als Dateiformat, MediaPlayer und Programmarchitektur.

Eigenschaften von akustischen Systemen
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Wodurch werden akustische Signale bei der Übertragung/Speicherung beeinflusst? Verzerrungen. Klirrfaktor. Frequenzgang.
Der Pulfrich-Effekt (auch: Nuoptix- Verfahren) ermöglicht 3-dimensionales Sehen aufgrund der Tatsache, dass dunkle Bilder langsamer verarbeitet werden als helle.
Spannungsquellen von analogen Klangerzeugern. Maßeinheiten und Kenngrößen.

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