
Trommelscanner, Photomultiplier
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Ergänzende und vertiefende Module
Ein Scanner ist ein Gerät zur Digitalisierung von Bildvorlagen (Photos, Skizzen, Textseiten, Gegenstände). Die Bildvorlage wird zeilenweise abgetastet und die Bildhelligkeiten mittels eines lichtempfindlichen Bauteils (CCD oder Photomultipler) erst in elektrische Spannung und dann in Zahlen umgewandelt. Die Helligkeiten landen als Zahlen im Computer und können dort bearbeitet werden.

Berührungslose Passive 3D-Scanner
erstellt von: Stefanie Silber erstellt am: 04.07.2006 geändert am: 15.11.2006
Berührungslose 3D-Scanverfahren werden eingesetzt, um das Scanverfahren zu beschleunigen und Modelle mit weicher Oberfläche erfassen zu können. Sie arbeiten auf der Basis optischer Effekte und stehen im Gegensatz zu ...

Trommelscanner, Photomultiplier
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 10.03.2006 geändert am: 10.04.2006
Trommelscanner sind schon aufgrund Ihrer Anschaffungskosten absolute Profigeräte. Das Einsatzgebiet der Trommelscanner hat sich aber aufgrund der Qualität von professionellen Flachbettscannern ...

Fontographer - Rahmenschrift
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 17.06.2004 geändert am: 10.04.2006
Eine Schrift als Rahmen. Bestandteile eines Rahmens. Eckstücke, Zwischenstücke und Mittelstücke

High-Polygon-Modellierung
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 27.02.2005 geändert am: 06.11.2006
Aspekte der High-Polygon-Modellierung

Richtcharakteristiken von Mikrofonen
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 15.07.2004 geändert am: 10.04.2006
Aufnahme von Schallquellen; Im Live- und Studiobetrieb, sowohl semi- als auch professionell.

Fontographer - Schrift mit Wellenlinien
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 14.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Erzeugung einer Schrift mit Wellenlinien. Zusammengesetztes Muster mit mehreren verschiedenen variablen Teilen. Anschlussstellen zwischen den einzelnen Zeichen (Stoß).
Ein Scanner ist ein Gerät zur Digitalisierung von Bildvorlagen (Photos, Skizzen, Textseiten, Gegenstände). Die Bildvorlage wird zeilenweise abgetastet und die Bildhelligkeiten mittels eines lichtempfindlichen Bauteils ...

Elektrodynamische Mikrofone
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 15.07.2004 geändert am: 10.04.2006
Aufnahme von Schallquellen; Im Live- und Studiobetrieb, sowohl semi- als auch professionell.

Fontographer - Entwurf eines Pixelfonts
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 17.06.2004 geändert am: 10.04.2006
Wenn man für Flash kleine Schriften für Mengentext braucht, bei denen die Kanten ausnahmsweise nicht geglättet werden sollen, macht man eine Vektorschrift, die genau mit den Pixelabmessungen der gewünschten ...
Wie entsteht ein Rasterpunkt, der kleinste Bestandteil eines Bildes, im Drucker?

Vorschaubild: Farbrichtigkeit, Speicherformate und Bildschirmdarstellung
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 20.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Leider sehen am Bildschirm die Farben oft anders aus als im Druck. Das Bildschirmvorschaubild im Layoutprogramm: Farbrichtigkeit, Speicherformate und Bildschirmdarstellung.

Actionscript2: Navigation und Interaktion
erstellt von: Helmut Höllerl erstellt am: 21.02.2007 geändert am: 16.04.2009
In diesem Übungsmodul wird anhand eines einfachen Beispiels gezeigt, wie mit Actionscript in einem Flashmovie Navigation und Interaktion integriert werden kann. Im Zuge dessen wird das Ereignismodell von Flash näher erklärt und auch ...

Scannen mit einem Flachbettscanner und Nachbearbeitung (für den Druck)
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 25.01.2006 geändert am: 06.11.2006
Beim Scannen mit einem Flachbettscanner werden die Vorlagen (Text-, Bildvorlagen, Objekte) mit Licht abgetastet und ein rechteckiger Pixelraster erstellt, der von den Scanvoreinstellungen abhängt. Jedem Pixel (= picture element = Bildpunkt) ...
Was man bei einer Plakatwand beachten muss: Dateigröße, Bogenstöße, durchscheinende Plakate.

DIN-Formate DIN-Briefpapiernorm
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Überblick über die DIN-Formate, die Verhältnisse der Formate untereinander und Vergrößerungsfaktoren.

Verlauf