
JPEG - Joint Photographic Experts Group
JPEG eignet sich für die Kompression von fotorealistischen Bildern, für das Internet, aber weniger bis gar nicht für den Einsatz bei Graustufenbildern, Bildern mit wenigen Farben, vorwiegend harten Kontrasten und zahlreichen gleichfarbigen Flächen.
Ergänzende und vertiefende Module
Die Grundidee bei der Huffman-Kodierung ist, dass häufig vorkommenden Zeichen ein kurzer Code zugeordnet wird, selten auftretenden ein langer. Der Huffman-Algorithmus basiert darauf, dass allen Zeichen, die im jeweiligen Datenstrom vorkommen können, ein Endknoten in einem Binärbaum zugeordnet wird. Den Endknoten wird wiederum die Auftrittshäufigkeit des jeweiligen Zeichens zugewiesen. Dadurch, dass immer die beiden Knoten mit der geringsten Auftrittshäufigkeit einem neuen Knoten untergeordnet werden, dem die Summe der beiden Auftrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet wird, entsteht die Baumstruktur. Der Vorgang wiederholt sich so oft, bis alle Knoten in einer Wurzel zusammengeführt sind. Den Kanten des Baums werden die binären Werte 0 und 1 zugeordnet, der Weg von der Baumwurzel bis hin zum Zeichen am unteren Ende des Baums, ergibt dann den Huffman-Code.

Header einer Grafik-Datei
erstellt von: Mirjam Koeck erstellt am: 02.02.2005 geändert am: 10.04.2006
Der Header einer Grafikdatei beinhaltet die wesentlichen Informationen über das Bild (beispielsweise das Format, Höhe, Breite, Farben und viele mehr). Welche Informationen der Header genau enthält ist vom Dateiformat abhängig, am Beispiel einer BMP-Grafik (Bitmap Picture) werden die einzelnen Felder erklärt, da dieses Format einen sehr einfachen Header hat.

Grundkonzepte / Compositing-Software
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Grundkonzepte von Compositingsoftware.

Plakat - Was gibt es für Möglichkeiten? Was sind die Kosten?
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Wie bei allen Drucksorten, besonders aber bei einem Plakat, sollte man sich gleich am Anfang Gedanken über das Format und die damit in Zusammenhang stehende Drucktechnik sowie die Auflage und die Kosten machen. In dem Modul werden diese ...
Generell werden Wavelets mit einer Kompressionsmethode assoziiert. Aber das Wort Wavelet bedeutet zugleich eine mathematische Theorie, eine Kompressionsmethode und ein Datenanalyse-Werkzeug. Es ist ein mächtiges Paradigma, das viele Anwendungen ...
Begriffsbestimmung und Zuordnung: Einstellungsgrößen bei Film und Video

Expressions in der 3D-Computeranimation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 20.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Expressions und Scripts in der 3D-Computeranimation: Einfache Scripts, Mel, Particel-Expressions
Bézier-Patches, deren Anatomie und Eigenschaften. Spline-Netzwerke als Basis für die Erstellung organischer Modelle.
Die Grundidee bei der Huffman-Kodierung ist, dass häufig vorkommenden Zeichen ein kurzer Code zugeordnet wird, selten auftretenden ein langer. Der Huffman-Algorithmus basiert darauf, dass allen Zeichen, die im jeweiligen Datenstrom vorkommen ...
Die wichtigsten Grundlagen über Bézier-Kurven.

Geschichte der Animation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 02.02.2006 geändert am: 09.12.2008
Überblick über die Entwicklungsgeschichte der Animation

Alpha und Maskenkanäle in der Postproduction
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 28.10.2004 geändert am: 10.04.2006

Vergleich von Pixel- und Vektorgrafik
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 27.09.2004 geändert am: 10.04.2006
An Hand des Vektorgrafikprogramms Corel Draw und des pixelorientierten Malprogramms Photoshop werden in einem Video die Unterschiede zwischen Vektor- und Pixelgrafik erklärt.
Uniforme und nichtuniforme B-Splines.
Reaktive Animationstechniken: Direkte Verknüpfungen, Driven Keys, Controller, Animationsbeschränkung / Constrain, Expressions

Nicht-fotorealistische Computergrafik / Cartoon Shading
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 02.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Nicht-fotorealistische Computergrafik und deren Eigenschaften: Cartoon-Shader und Vektor-Renderer

Das Halbbildverfahren
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 07.11.2004 geändert am: 30.10.2006
Grundlagen des Interlaced Verfahrens
Das Polygon in 2d und 3d. Die Komponenten des Polygons, Smoothing, Schattierung, Triangulation. Quads und Triangles.
Wie werden 3d-Daten auf eine 2d-Ebene abgebildet: Parallelprojektion / Zentralprojektion
Das Format "Filmstreifen" wurde von Adobe für sein Videoschnitt-Programm Premiere entwickelt und dient zum Austausch von Videosequenzen mit Bildbearbeitungsprogrammen (zB Photoshop) um dessen Funktionen bei der Videobearbeitung nutzen zu ...
Raytracing, Reflection, Reflexion, Reflexions-Mapping

Videosignal Digital, digitale Videodaten
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 09.03.2005 geändert am: 10.04.2006
Digitalisierung, Abtastung, Quantisierung des Videosignals

dpi, ppi, lpi, Geräte-, Bild-, Scanauflösung, Rasterweite
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 28.09.2006 geändert am: 15.01.2009
Es werden die Begriffe dpi (Maß für die Geräteauflösung), ppi (Maß für die Bildauflösung), lpi (Maß für die Rasterweite) und deren Zusammenhang erklärt. Woher kommt eigentlich die ...

High Dynamic Range Images
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 11.08.2005 geändert am: 10.04.2006
HDRI - LDRI; Was ist ein HDR-Bild?

TGA - Truevision Graphics Adapter
erstellt von: David Schwingenschloegl erstellt am: 02.02.2005 geändert am: 10.04.2006
Das TGA-Format (=Truevision Graphics Adapter) war lange Zeit weit verbreitet und auf vielen Plattformen im Einsatz. TGA ist eng verbunden mit Truevision-Grafikkarten wie Targa, Vista, NuVista und Targa2000 für PCs und MacIntosh. Diese Karten ...

Beachtenswertes beim Dreh in einer Blue/Greenbox
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 28.02.2005 geändert am: 10.04.2006
Was muss beim Einrichten und Drehen in der Bluebox beachtet werden?
RLE (zu Deutsch Lauflängen-Kodierung) ist ein sehr einfaches Verfahren zur Datenkompression - Passagen mit sich wiederholenden identische Zeichen werden zusammengefasst und durch die Anzahl der gleichen Zeichen ersetzt (z.B. 4A statt AAAA). ...
Beschreibung des Speicher- und Videomediums DVD / Informationen zum Produktionsablauf
Mapping-Techniken in 3d-Programmen

JPEG - Joint Photographic Experts Group
erstellt von: Mirjam Koeck erstellt am: 07.06.2005 geändert am: 10.04.2006
JPEG ist ein Pixelgrafik-Format, das vor allem für die Anwendung im Internet geeignet ist. Es ähnelt in seinen Eigenschaften dem GIF-Format, kann jedoch bis zu 16,7 Mio. Farben darstellen und unterliegt keinen ...
Das Modul gibt einen Überblcik über die verschiedenen Arten der Farbmischung: additive, subtraktive, optische Farbmischung. Das Modul ist in Arbeit und noch unvollständig.

Keyen in der Postproduction oder im Studio
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 17.01.2005 geändert am: 10.04.2006
Beschreibung des Keyprozesses in der Postproduction und im Studio.

Verlauf
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