
Weiterverarbeitung nach dem Druck
Für Buchumschläge ist UV-Lack nicht gut geeignet, da er spröde ist und bei der Rillung leichter springt. Auf stark saugenden Papieren kann UV-Lack nicht verwendet werden, da er sofort vom Papier aufgesogen wird und dann nicht mehr glänzt, sondern höchstens das Papier dunkler macht, wie feucht gewordenes Papier. In diesem Fall kannn man matt zellophanieren und dann auf die matte Zellophanierung partiell den glänzenden UV-Lack auftragen.
Den Unterschied zwischen Zellophanierung und UV-Lack kann man durch Einreißen leicht feststellen: Wenn der Riss leicht durch Papier und Glanz geht, ist es UV-Lack. Zellophanierung ist eben eine aufgeschweißte Plastikfolie. Im Gegensatz zur Zellophanierung hat schlecht verarbeiteter UV-Lack einen unregelmäßigen, leicht bröckeligen Auftrag und unter Umständen winzig kleine Bläschen.
Ergänzende und vertiefende Module

Buchbinderische Verarbeitung: Falzarten und Buchbindung
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 23.01.2006 geändert am: 10.04.2006
Buchbinderische Verarbeitung: Falzarten und Buchbindung. Pappband, Broschur, Heftung
In diesem Modul werden spezielle Drucksorten behandelt.
Direktschall und Reflexionen in geschlossenen Räumen. Akustische Eigenschaften von Räumen.
Druckfarben für den Offsetdruck. Schmuckfarben, Sonderfarben, Spotfarben, Volltonfarben, Farbsysteme, Farbkarten, Farbfächer, Farbnormen.

Planung und Organisation des Materials bei der Erstellung eines Katalogs
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 25.01.2006 geändert am: 06.11.2006
Bei einem Projekt wie einem umfangreichen Katalog spielt auch die Planung, Organisation und Sicherung des Materials am Computer eine Rolle, sonst verliert man den Überblick, oder macht Arbeiten unnötigerweise doppelt.

Vorschaubild: Farbrichtigkeit, Speicherformate und Bildschirmdarstellung
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 20.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Leider sehen am Bildschirm die Farben oft anders aus als im Druck. Das Bildschirmvorschaubild im Layoutprogramm: Farbrichtigkeit, Speicherformate und Bildschirmdarstellung.

Druckerpunkt-Punktzuwachs
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 15.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Was bedeutet Punktzuwachs oder Druckzuwachs? Warum sind Bilder im Ausdruck dunkler als am Bildschirm?

Schriftformate am Computer
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 24.01.2006 geändert am: 18.11.2011
Schriftformate am Computer: Postscript, TrueType, OpenType.
Warum wird für Schwarz-Weiß als Winkel des Punktrasters 45 Grad verwendet?

Farbsysteme für den Druck - RGB und cmyk
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 21.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Farbsysteme für den Druck - RGB und cmyk

VR Eingabegeräte
erstellt von: Christian Schwarzbauer erstellt am: 30.06.2005 geändert am: 12.05.2008
Eingabegeräte erfüllen in dreidimensionalen Benutzerumgebungen zwei grundlegende Aufgaben: Navigation in sechs Freiheitsgraden, Absetzen von Befehlen zur Selektion und Manipulation von ...

Geschichte und Analyse der Fotografie
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 03.09.2007 geändert am: 12.05.2008
Das Modul schafft einen Überblick über die Grundkenntnisse der Fotografie, enthält weiterführende Links und Informationen, die eine Teilnahme an den Vorträgen allerdings nicht ersetzen. Die Vorträge werden laufend ...

Weiterverarbeitung nach dem Druck
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 27.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Weiterverarbeitung nach dem Druck: Stanzen, Prägen, Rillen, Perforieren, Lochen (Papierbohrung), Zellophanieren

Schallentstehung - Schallquellen
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Grundlagen der Schallentstehung, Oszillator - Resonator - Generator, Arten von Schallquellen.

Elektronische Klangerzeugung - Audiomodulation
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Audiomodulation bedeutet, dass ein Signal durch ein anderes beeinflusst wird. Bei einem Synthesizer etwa wird mit der Steuerspannung eines Oszillators ein anderes Modul manipuliert.

Digitale Schallaufzeichnung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Grundlagen und Verfahren der digitalen Schallaufzeichnung.

Kantenglättung/Antialiasing
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 21.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Kantenglättung/Antialiasing Schriften mit glatten Rändern am Bildschirm.
Wieviele Buchstaben hat eine Schrift? Welche Buchstaben sollten vorhanden sein? Was macht ein Schriftdesigner? Das Verhältnis von Innenraum und Strichstärke Mehrfach verwendetete Teile von Buchstaben Schriftbreite Schrifthöhe ...

DIN-Formate DIN-Briefpapiernorm
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Überblick über die DIN-Formate, die Verhältnisse der Formate untereinander und Vergrößerungsfaktoren.

Abfotografieren (abfilmen) vom Fernseh- bzw. Videobildschirm
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 24.01.2006 geändert am: 10.04.2006
Manchmal kommt man in die Situation, daß man ein Standbild eines Videos braucht und gerade keine Möglichkeit hat, dieses direkt am Computer aus dem Video zu capturen. Wenn man zum Beispiel an einer Ausstellung beteiligt ist und ein Foto ...
Was man bei einer Plakatwand beachten muss: Dateigröße, Bogenstöße, durchscheinende Plakate.

High-Polygon-Modellierung
erstellt von: Werner Pötzelberger erstellt am: 27.02.2005 geändert am: 06.11.2006
Aspekte der High-Polygon-Modellierung

Elektronische Klangerzeugung - Vocoding
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
In diesem Modul wird die Entwicklung, Entstehung und Funktionsweise von Vocodersystemen erklärt.

Kategorien von Mischpulten
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 24.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Einteilung von Mischpulten, Charakteristika und Eigenschaften, analoge Mischpulte, analoge Mischpulte mit digitaler Steuerung, digitale Mischpulte.

Scannen mit einem Flachbettscanner und Nachbearbeitung (für den Druck)
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 25.01.2006 geändert am: 06.11.2006
Beim Scannen mit einem Flachbettscanner werden die Vorlagen (Text-, Bildvorlagen, Objekte) mit Licht abgetastet und ein rechteckiger Pixelraster erstellt, der von den Scanvoreinstellungen abhängt. Jedem Pixel (= picture element = Bildpunkt) ...
Anhand der Methoden des Layoutvorgangs für den Druck werden die veränderten Bedingungen des Gestaltungsrasters für den Bildschirm erläutert.
Der Pulfrich-Effekt (auch: Nuoptix- Verfahren) ermöglicht 3-dimensionales Sehen aufgrund der Tatsache, dass dunkle Bilder langsamer verarbeitet werden als helle.

Elektronische Klangerzeugung - Der Oszillator
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Für die synthetische Klangerzeugung benötigen wir einen „Auslöser“ dieser nicht vorhandenen Schwingungen. Im Falle eines (analogen) Synthesizers übernimmt das die elektrische Spannung und zwar in der Gestalt, dass ein ...

Musikalische Rohrblattinstrumente
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Schallerzeugung mit Hilfe von Rohrblasinstrumenten. Charakteristika und Unterscheidung.
Spannungsquellen von analogen Klangerzeugern. Maßeinheiten und Kenngrößen.

Buchbinderische Verarbeitung: Falzarten und Buchbindung
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 23.01.2006 geändert am: 10.04.2006
Buchbinderische Verarbeitung: Falzarten und Buchbindung. Pappband, Broschur, Heftung

Richtcharakteristiken von Mikrofonen
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 12.05.2008
Richtcharakteristiken von Mikrofonen.

Elektrodynamische Mikrofone
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 12.05.2008
Charakteristik, Wirkungsweise und Beispiele für elektrodynamische Mikrofone.

Corporate Identity (CI) im Webkontext
erstellt von: Tereza Szente erstellt am: 02.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Hier werden Gestaltungskriterien für Corporate-Design im Webkontext erläutert.

Mikrofonaufstellung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 24.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Mikrofonaufstellung bzw -verfahren bei unterschiedlichen Anwendungen, Stereo Aufnahmen, Laufzeitstereophonie, Intensitätsstereophonie.

Beurteilung von Werbung
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 24.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Vorlesung Jung. v. Matt zum Thema Beurteilung von Werbung nach dem System von Young&Rubicam

Eigenschaften von akustischen Systemen
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Wodurch werden akustische Signale bei der Übertragung/Speicherung beeinflusst? Verzerrungen. Klirrfaktor. Frequenzgang.

Funktionsweise der MPEG-Audio Komprimierung
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Funktionsweise der MPEG-Audio Komprimierung. Die MPEG-Audio Layer.

Typo3: Einen Benutzer-Account mit Redakteursrechten anlegen
erstellt von: Andreas Duscher erstellt am: 04.01.2008 geändert am: 16.04.2009
Typo3 ermöglicht das Anpassen des Backends an die unterschiedlichen Zugriffsrechte der Benutzer. In diesem Modul wird beschrieben wie ein Account für einen Redakteur erstellt und konfiguriert werden kann.

Elektronische Klangerzeugung - Einführung
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 18.06.2012
Die Generierung von Klängen auf künstlichen (elektronischen) Weg geht eng einher mit der Entwicklung von Synthesizern. Im Prinzip ist synthetische Klangerzeugung erst mit dem Aufkommen der ersten elektrisch gesteuerten Modularsystemen ...

Wichtige Sprachelemente von höheren Programmiersprachen
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 19.04.2008 geändert am: 16.10.2009
In diesem Modul werden folgende wichtige Sprachelemente höherer Programmiersprachen allgemein und am Beispiel von ActionScript erklärt: Variable, Terme, Wertzuweisung, Array, Sequenz, Verzweigungen (bedingte Anweisungen), Schleifen, ...

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