
Berührungsorientierte 3D-Scanner
Module, die für die Durchführung vorausgesetzt werden
Ein 3D-Scanner ist eine Vorrichtung, die einen realen Gegenstand oder eine Umgebung so analysiert, dass davon ein digitales dreidimensionales Objekt erzeugt werden kann. Seine Aufgabe ist es, sowohl Farbe, Oberflächenstruktur als auch die Gestalt von realen Objekten zu vermessen und in 3D-Modellen umzusetzen. Arbeitsaufwändige 3D-Modellierungen werden vermieden, indem innerhalb kurzer Zeit durch Abscannen des gewünschten realen Objekts ein 3D-Modell erzeugt werden kann.
Das Verfahren beinhaltet aber auch Nachteile:
- Beim Scannen wird Kontakt zum Gegenstand benötigt, dadurch kann dieser beschädigt oder sogar zerstört werden. Diese Tatsache ist vor allem dann wichtig, wenn mit 3D-Scannern wertvolle historische Gegenstände oder Kunstobjekte gescannt werden sollen.
- Der Scanvorgang ist verglichen mit anderen Methoden sehr langsam, da ein Scanarm über das Objekt bewegt werden muss. Das schnellste CMM-Verfahren ist nur einige Hertz schnell, d.h. wenige Punkte werden pro Sekunde abgenommen.
Ergänzende und vertiefende Module

Berührungslose Passive 3D-Scanner
erstellt von: Stefanie Silber erstellt am: 04.07.2006 geändert am: 15.11.2006
Berührungslose 3D-Scanverfahren werden eingesetzt, um das Scanverfahren zu beschleunigen und Modelle mit weicher Oberfläche erfassen zu können. Sie arbeiten auf der Basis optischer Effekte und stehen im Gegensatz zu berührungsorientierten 3D-Scanverfahren. Man unterscheidet wiederum zwischen aktiven und passiven berührungslosen 3D-Scanverfahren. Im Folgenden wird näher auf das passive Verfahren eingegangen. Passive 3D-Scanner strahlen selbst kein Licht aus, erhalten aber durch ermittelte äußerliche Bestrahlung die benötigten Daten. Die meisten 3D-Scanner dieser Art arbeiten mit sichtbarem Licht, da dieses immer gegeben und somit leicht verfügbar ist. Andere Arten von Strahlung, wie Infrarot, werden ebenfalls benutzt. Von Vorteil ist, dass passive 3D-Scanmethoden preiswerter sind als aktive Methoden, da in den meisten Fällen keine spezielle Hardware benötigt wird.

Berührungslose Aktive 3D-Scanner
erstellt von: Stefanie Silber erstellt am: 04.07.2006 geändert am: 15.11.2006
Um das 3D-Scanverfahren zu beschleunigen und auch Modelle mit weicher Oberfläche erfassen zu können, werden berührungslose Verfahren eingesetzt. Diese arbeiten auf der Basis optischer Effekte und stehen im Gegensatz zu berührungsorientierten 3D-Scanverfahren. Bei berührungslosen Scannern unterscheidet man wiederum aktive und passive 3D-Scanverfahren. In diesem Modul wird näher auf das aktive Verfahren eingegangen. Aktive Scanner senden Strahlen aus und ermitteln durch deren Reflexion das gewünschte Scanobjekt. Dazu werden verschiedene Strahlenarten wie Licht, Ultraschall oder Röntgenstrahlen verwendet.

Berührungsorientierte 3D-Scanner
erstellt von: Stefanie Silber erstellt am: 04.07.2006 geändert am: 15.11.2006
Diese Scanner werden in der Praxis auch oft als taktile 3D-Scanner bezeichnet. Sie stellen die klassische Messmethode dar und erfassen die einzelnen Punkte von Objekten manuell als Punktwolke. Wie der Name schon sagt, wird beim Scannen das Objekt ...
Wie aus Vektorgrafikschriftzeichen gerasterte Schriftzeichen entstehen.

Postscript und PDF Portable Document File
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Postscript ist eine vollwertige Programmiersprache, man kann beispielsweise Schleifen und Variable einsetzen. Kerntechnologie sind die Postscript-Schriften, ein komprimiertes Vektorformat. Auf dieser graphischen Seitenbeschreibungssprache beruht ...
Beim Keyen wird eine Maske zum Ausstanzen bestimmter Bildbereiche generiert.

Rendern von caustics mit mental ray in 3dsmax
erstellt von: Roberto Gagliano erstellt am: 06.12.2006 geändert am: 09.12.2008
Diese Übung bietet einen Einstieg in mental ray, ein physikalisch korrektes Rendersystem für 3dsmax. Anhand eines einfachen Szenenaufbaus mit einem gefüllten Trinkglas wird erklärt, wie sich mit mental ray kaustische Effekte ...

Geschichte des Internet
erstellt von: Gabriele Traugott erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Eine Beschreibung der Entwicklung des Internet von 1957 bis heute.

Screenbased Multimediadesign und -produktion
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 21.02.2007 geändert am: 09.01.2014
Das Modul enthält einen Überblick über screenbased Multimediadesign und -produktion.
Hier werden die grundlegenden Elemente des Screendesigns beschrieben sowie die wichtigsten Gestaltundsprinzipien des Interfacedesigns aufgezeigt..

Wahrnehmung am Bildschirm
erstellt von: Tereza Szente erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Hier werden grundlegende Aspekte der Wahrnehmung am Bildschirm erklärt.

WLAN (wireless LAN Architektur)
erstellt von: Simon Bauer erstellt am: 13.09.2005 geändert am: 10.04.2006
Überblick drahtlose Netzwerke (über Frequenzen)

Premiere 6.5: Endfertigung in Premiere - Ausgabe für After Effects
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 01.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Notwendige Vorkehrungen zur Ausgabe des Projektes für die Postproduktion in After Effects

Clientseitige Scripts in Webseiten
erstellt von: Gabriele Traugott erstellt am: 07.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Scripts in Webseiten, die am Client ausgeführt werden Dynamisches HTML DOM (Document Object Model) CSS JavaScript und HTML
Die Vermittlung von Datenpaketen (Wegbereitung) wird mit Ausdruck 'Routing' bezeichnet. Die (optimale) Wegfindung vom Sender zum Empfänger erfolgt durch 'Routing'.
Überblick über TCP/IP, Netzwerkgrundlagen (Datenpakete, IPs und Netzmasken, DNS und Routing).
Die Produktionsphase ist die eigentliche Erstellungsphase der Website: Anhand des Designprototyps werden die Inhalte der Website mediengerecht aufbereitet.

Was ist Überfüllung und Überdrucken?
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 20.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Vermeidung von weißen Rändern bei zusammenstoßenden Farbflächen im Offsetdruck.

Videoediting im After Effects
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 14.04.2004 geändert am: 07.02.2008
In dieser Übung werden einfache Schnittfunktionen im After Effects erklärt.
Anwendungen / "Internet" Applikationen / Überblick (mit Augenmerk auf Betriebssystemunabhängigkeit)

Bilder für Layout vorbereiten - in Photoshop für QuarkXPress
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Zu Beachten für den Export von Bildern aus Photoshop für das Layout in QuarkXPress oder Indesign. Layout ist mehr als nur die Beherrschung eines Layoutprogrammes. Der Grafiker muss Kenntnisse über den Offsetdruck oder andere ...

Buchstabenabstand, Kerning, Zeilenabstand
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Wie funktioniert Schrift am Computer? Buchstabenabstand, spationieren, unterschneiden.

Schriftverwaltung unter Mac OS X
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 27.01.2006 geändert am: 09.12.2008
Schriftsammlung. Wie findet man Sonderzeichen? Wo sieht man Alternativbuchstaben? Welche Zeichen sind in einer Schrift enthalten?
Hier geht es um das Verständnis für die medienspezifische Aufbereitung des Textes. Es werden technische Grundlagen bezüglich der Eigenheiten des Ausgabemediums "Bildschirm" erklärt und die Einflussfaktoren auf die Textdarstellung ...
In diesem Modul werden Aspekte der Interaktionsgestaltung erläutert.
Dieses Kapitel erklärt die Kastenform des CSS, deren Elemente und Eigenschaften und geht auf die unterschiedliche Interpretation der Browser des Box Models ein.
Allgemein gültige Aspekte zu Box-Modellierung

Lokale Beleuchtungsmodelle
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 09.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Beleuchtungsmodell, Lambert, Phong, spekulare Reflexion, diffuse Reflexion, reale Reflexion

Der Content Life Cycle
erstellt von: Andreas Duscher erstellt am: 01.10.2007 geändert am: 26.11.2007
Die Umsetzung einer Website bedeutet, die Inhalte systematisch zu erstellen und zu publizieren. Diese Inhalte durchlaufen dabei von der Idee bis zur Löschung bzw. Archivierung mehrere Abschnitte ihres Lebenszyklus. Das Modell des Content Life ...
Unter Compositing versteht man das Zusammensetzen verschiedener Bildelemente zu einem neuen Gesamtbild. Vergleichbar mit einer Bildcollage, nur dass nicht nur statische, sondern auch bewegte Bilder kombiniert werden können. Durch das ...

After Effects 5.5: In einer Bluebox gedrehtes Video - Material freistellen
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 05.10.2004 geändert am: 10.04.2006
In der Bluebox gedrehtes Videomaterial wird mit Hilfe eines Key-Effekts freigestellt und nachbearbeitet.

Morphing / Vorbereitung der Ausgangsbilder
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 05.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Die Ausgangsbilder werden im Photoshop bearbeitet um diese für das Morphingprojekt vorzubereiten und zu optimieren. Freistellen der Ausgangsbilder, Skalieren, Anpassen der Bildposition, Beschneiden auf Videogröße, Angleichen ...

Fontographer - Bauklötzchenschrift
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 17.06.2004 geändert am: 10.04.2006
Buchstaben einer Schrift sind wie Bauklötzchen, die man stapeln und zusammenbauen kann. In dieser Übung macht man eine einfache Schrift mit Formen, die wie in einem Puzzle zusammenpassen.

Strukturierung und Gestaltung von screenbased Multimediaproduktionen
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 13.09.2007 geändert am: 19.01.2015
In diesem Modul werden Möglichkeiten aufgezeigt wie man Inhalte in Multimediaproduktionen strukturieren kann und mit welchen immer wiederkehrenden Gestaltungsfragen man bei der Entwicklung einer screenbased Multimediaanwendung konfrontiert ist. ...

Verlauf
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