
Character Animation - Skeleton Characters
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Module, die für die Durchführung vorausgesetzt werden

Erstellen eines Sets für eine Computeranimation
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 09.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Ziel ist, ein Set für einen Animationsfilm zu erstellen. Dabei wird gezeigt, wie man schnell und effizient zu einer Fülle von Objekten kommt. Es werden dazu verschiedenste Modellierungstechniken vorgestellt.

Einführung in die Inverse Kinematik
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Es wird in vier Schritten gezeigt, wie man ein einfaches kinematisches System hierarchisiert, einen IK-Helper implementiert und wie man ein Objekt an dieses System dynamisch linkt.

Inverse Kinematik mit Beschränkungen
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 10.04.2006
In dieser Übung wird gezeigt, wie man Objekte in bestimmten Rotationsrichtungen sperren kann, um eine funktionierende sinnvolle Kinematik zu erzeugen. Anschließend werden die so beschränkten Objekte mit einer IK-Chain zu einem System verbunden. Der Roboterarm ist nun leicht zu animieren, unerwünschte Bewegungen werden ausgeschlossen.

Rigging eines skeletonalen Characters: der Ninja-Bot
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Ziel dieser Übung ist es, das Aufbauen eines kinematischen System zu erlernen = Rigging. Es wird ein einfacher Character verwendet, um die Grundbegriffe und Aufbau eines Character-Systems zu erklären. So entsteht ein vollbewegter Character, der mittels Dummyobjekten leicht animierbar ist.

Realisierung eines Walkcycles mit dem Ninja-Bot
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Nachdem der Character Ninja-Bot komplett geriggt wurde, ist er nun für Animationen bereit. In dieser Übung wird gezeigt, wie man mittels einfacher Wiederholung den Character nach vorne schreiten lässt. Die Wiederholung wird als solche relativiert, weil Sekundäranimationen, z.B des Kopfes mit dem Look-at Helper den Ablauf lebendiger erscheinen lässt. Eine Kamerafahrt gestaltet das Ganze noch dynamischer. Damit kann gezeigt werden, das oft einfache Animationen genügen, um z.B. Übergänge von einer zur nächsten Szenen zu gestalten, wenn der Character von einem Ort zum nächsten läuft.

Footsteps mit einem weiteren geriggten Character: Booga
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Es wird ein weiterer geriggter Character vorgestellt, der in der Hauptanimation die Nebenrolle spielt. Dieser ist im Rigging, bis auf eine höhere Komplexität, dem Ninja-Bot sehr ähnlich. In dieser Übung wird Booga mit Hilfe von Footstep-Helpern durch den Raum animiert. Da der Character einer Säule ausweichen muss, wäre ein Walkcycle nicht zielführend. Es werden auch Sekundäranimationen gestaltet.

Forward Kinematik für die Hände und Sekundäranimation mit Booga
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 17.05.2004 geändert am: 10.04.2006
Es wird das Ziel der Animation erklärt, und auf die Feinheiten der Sekundäranimation eingegangen. Der Studierende soll ausgehend von der beigestellten Max Datei, die Animation nachempfinden oder eine eigene entwickeln. Die beigestellte fertige Animation soll im Selbstudium analysiert werden.

Komplexe Materialien dem Character "Booga" zuweisen
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 20.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Es wird in groben Zügen erklärt, wie die Materialien von Booga zustande kommen, was Material-ID sind und wofür sie bei Booga benutzt wurden. Es wird erklärt, wie die UVW-Koordinaten auf die Elemente des Characters gelegt wurden.

Character Animation - Skeleton Characters
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 09.10.2004 geändert am: 10.04.2006
In diesem Workshop werden die Grundlagen für Character-Animation erklärt, bis hin zu einem kompletten Kinematik-System. Einfache Controller und Hilfsobjekte unterstützen den Animationsprozess.

Videoschnitt in Final Cut Pro 4
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 20.11.2004 geändert am: 10.04.2006
Final Cut Pro auf einen Blick. Vom Erstellen eines Projektes bis zum Exportieren des fertigen Filmes. Gezeigt anhand des Cherie Übungsfilms. Material: 2 CDs mit Rohmaterial mit 46 Videoclips im MOV-Format und ...

After Effects 5.5: Bildmaterial mit animierten Fenstern freistellen, Tracking Mattes
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 05.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Mit Hilfe von Audiwellen und Masken werden Teile des Bildmaterials mit einer Traking Matte freigestellt.

Texturkoordinaten auslegen mit dem Unwrap-Modifier
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 19.05.2004 geändert am: 10.04.2006
Der Character, der mittels Boxmodelling entstand, wird mit Texturen belegt. Es werden mit dem UVW-Unwrap Werkzeug die Textur-Koordinaten ausgelegt. Mit dem Utility Textporter entsteht eine Vorlage, die benutzt wird, um im Photoshop eine Textur zu ...

Freehand Illustration eines Autos - Farben und Flächen anlegen
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 21.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Wie legt man Farbflächen in Freehand an? Füllungen und Verläufe.

Workshop: Verformung von ausgewählten Pixelbereichen (3 Module)
erstellt von: Gerhard Funk erstellt am: 13.01.2005 geändert am: 27.06.2008
In diesem Workshop werden drei Möglichkeiten erklärt, wie man ausgewählte Pixelbereiche (2D-Objekte) gezielt verformen kann. Verwendet werden dabei das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop, das Morphingprogramm Elastic Reality und das ...

Final Cut Pro: Bearbeiten des Rohmaterials
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 02.06.2004 geändert am: 10.04.2006
Das Sichten, Schneiden und Bearbeiten des gerade eingespielten Materials. Das Aneinanderreihen verschiedener Clips.

Freehand Illustration eines Autos - Vorbereitung
erstellt von: Albert Waaijenberg erstellt am: 04.06.2004 geändert am: 10.04.2006
Erste Schritte einer Autoillustration in Freehand MX. Importieren eines Bildes und Nachzeichnen des Umrisses.

Modellieren eines Flugzeugs mit Boxmodelling
erstellt von: Alexander Wilhelm erstellt am: 14.05.2004 geändert am: 10.04.2006
Mittels Boxmodelling wird ein Flugzeug erstellt. Nach dem Erstellen des Flugzeugrumpfs werden Flügel und Heckflossen aus dem Hauptkörper extrudiert. Es folgen Details wie Fenster und das Feintuning. Anschliessend werden die Motoren erzeugt.

Fontographer - Schrift mit Wellenlinien
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 14.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Erzeugung einer Schrift mit Wellenlinien. Zusammengesetztes Muster mit mehreren verschiedenen variablen Teilen. Anschlussstellen zwischen den einzelnen Zeichen (Stoß).

Verlauf