
PDF - Portable Document Format
In PDF werden Text und Bilddaten komprimiert.
- JPEG (und seit PDF 1.5 JPEG2000) für Bilder
- CCITT (Group 3 und 4) und seit PDF 1.4 JBIG2 für Monochrom Bilder
- LZW für Text, Bild und Grafiken.
Module, die für die Durchführung vorausgesetzt werden

Postscript und PDF Portable Document File
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Postscript ist eine vollwertige Programmiersprache, man kann beispielsweise Schleifen und Variable einsetzen. Kerntechnologie sind die Postscript-Schriften, ein komprimiertes Vektorformat. Auf dieser graphischen Seitenbeschreibungssprache beruht PDF. PDF (Portable Document File) wurde von Adobe als plattformübergreifendes Dokumentformat entwickelt. Alle Dokumentdaten, Bilder und Schriften, können in einer Datei gespeichert werden. Die Anwendung von PDF reicht vom niedrig aufgelösten Betrachtungsformat fürs Internet bis zur hochauflösenden Druckvorlage für den Offsetdruck. PDF findet sowohl als Austauschformat für alle Arten von Dokumenten Verwendung, mit dem Vorteil, dass die Bilder und Schriften überall gleich aussehen, als auch als Druckvorlage für den Offsetdruck (mit hochaufgelösten Bildern).
Ergänzende und vertiefende Module

EPS - Encapsulated PostScript
erstellt von: David Schwingenschloegl erstellt am: 01.02.2005 geändert am: 19.08.2009
Vektorgrafik: LV Grundlagen und LV für Fortgeschrittene DMA | e-learning http://www.dma.ufg.ac.at/ Grundlagen: 2D-Grafik Inhalt Vektorgrafik (Illustrator) Anwendung Illustrator CS3 19335 Exkate Konstruktion eines Logos mit Kreisen mit Illustrator Erstellen eines einfachen Logos mit Illustrator Spiegelei - ein 3D-Objekt mit Illustrator erstellen Aufgabenstellung Grundlagen Alle Abgaben: Upload als .jpg Vorschaubild (ca. 1024x768px) ( MENÜ > Datei > Exportieren > JPG, Farbmodell:RGB) samt einer komprimierte .ZIP-Datei mit den Rohdaten (Illustrator .Ai, ggf Referenzbild) IL-1: Erstellen Sie ein reales, erkennbares Objekt aus 100% schwarzen Elementen, versuchen sie ggf mit weniger Deckkraft (zB 50%) einen Schatten zu simulieren, sofern dies für die Erkennbarkeit dienlich ist (Je nach Blickwinkel könnte uU auch erst über den Schatten das Objekt erkennbar werden). IL-2: ...
LZW ist ein verlustfreier, symmetrischer und adaptiver Kompressionsalgorithmus, der sowohl auf Bild- als auch auf Textdaten angewendet werden kann. LZW komprimiert mittels Lexikon/Wörterbuch, in dem die am häufigsten vorkommenden Zeichenketten gespeichert werden und im kodierten Datenstrom nur noch mit Abkürzungen angesprochen werden müssen. Das Lexikon muss nicht zusätzlich abgespeichert werden, sondern der Decoder ist in der Lage, das Lexikon aus dem Datenstrom zu rekonstruieren und somit auch die Daten zu dekomprimieren.

Postscript und PDF Portable Document File
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Postscript ist eine vollwertige Programmiersprache, man kann beispielsweise Schleifen und Variable einsetzen. Kerntechnologie sind die Postscript-Schriften, ein komprimiertes Vektorformat. Auf dieser graphischen Seitenbeschreibungssprache beruht PDF. PDF (Portable Document File) wurde von Adobe als plattformübergreifendes Dokumentformat entwickelt. Alle Dokumentdaten, Bilder und Schriften, können in einer Datei gespeichert werden. Die Anwendung von PDF reicht vom niedrig aufgelösten Betrachtungsformat fürs Internet bis zur hochauflösenden Druckvorlage für den Offsetdruck. PDF findet sowohl als Austauschformat für alle Arten von Dokumenten Verwendung, mit dem Vorteil, dass die Bilder und Schriften überall gleich aussehen, als auch als Druckvorlage für den Offsetdruck (mit hochaufgelösten Bildern).

SVG - Scalable Vector Graphics
erstellt von: Martina Schwed erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
SVG (Scalable Vector Graphics) ist der offizielle auf XML basierende Vektorgraphik-Standard des W3C, welcher hochwertige Vektorgraphik, Rastergraphik, Animationen und Interaktivität unterstützt.
Das Modul gibt einen Überblcik über die verschiedenen Arten der Farbmischung: additive, subtraktive, optische Farbmischung. Das Modul ist in Arbeit und noch unvollständig.

MAZ Formate - Videokassetten
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Magnetaufzeichnung Video, MAZ Systeme und Standards
Mapping-Techniken in 3d-Programmen

Wahrnehmung am Bildschirm
erstellt von: Tereza Szente erstellt am: 05.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Hier werden grundlegende Aspekte der Wahrnehmung am Bildschirm erklärt.

Plakat - Was gibt es für Möglichkeiten? Was sind die Kosten?
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 04.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Wie bei allen Drucksorten, besonders aber bei einem Plakat, sollte man sich gleich am Anfang Gedanken über das Format und die damit in Zusammenhang stehende Drucktechnik sowie die Auflage und die Kosten machen. In dem Modul werden diese ...

Der Eingangskanal am Mischpult
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 11.07.2005 geändert am: 10.04.2006
Vorverstärker, Equalizer, Insert, Aux, Subgruppen, Summensignal.
Dieses Modul behandelt Autostereoskopie, also die Möglichkeit 3-dimensionalen Sehens ohne spezielle Hilfsmittel. Zu diesem Zweck werden auch verschiedene Blicktechniken erklärt.

PDF - Portable Document Format
erstellt von: David Wojak erstellt am: 01.02.2005 geändert am: 10.04.2006
PDF ist ein Dateiformat, das Dokumente mit Bild und Text enthält. Entwickelt wurde es, um ein Format zu schaffen, das den plattformunabhängigen Austausch von Dokumenten gewährleistet. Die Datenspeicherung basiert auf PostScript.

Testsignal EBU Farbbalken
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 08.04.2005 geändert am: 10.04.2006
Testsignal Grundlagen: Farbbalken nach EBU-Norm

Geschichte der Animation
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 02.02.2006 geändert am: 09.12.2008
Überblick über die Entwicklungsgeschichte der Animation

Pixel Seitenverhältnis
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 28.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Das Pixelseitenverhältnis, die damit verbundenen Probleme und deren Lösung.

Materialität - Masse und Elastizität eines Körpers
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Masse, Anregungskraft und Elastizität eines Körpers.

MIDI - Musical Instruments Digital Interface
erstellt von: Joachim Schnaitter erstellt am: 23.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Dieses Modul erläutert die Grundprinzipien des MIDI-Standards, die technischen Grundlagen, MIDI Verbindungen, MIDI Hardware sowie den General MIDI Standard (GM).

dpi, ppi, lpi, Geräte-, Bild-, Scanauflösung, Rasterweite
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 28.09.2006 geändert am: 15.01.2009
Es werden die Begriffe dpi (Maß für die Geräteauflösung), ppi (Maß für die Bildauflösung), lpi (Maß für die Rasterweite) und deren Zusammenhang erklärt. Woher kommt eigentlich die ...

Gestalterische Hinweise zum Arbeiten in einer Bluebox
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Was muss beim Einrichten und Beleuchten einer Blue/Greenbox beachtet werden, um ein ästhetisches Niveau zu erreichen?

Motion Compensation bei der MPEG-Kompression
erstellt von: Joachim Smetschka erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Motion Compensation im Detail
Erläuterung von HDTV - High Definition Television

Strahlenoptik für Beleuchtung, Reflexion und Transmission in der 3d-Grafik
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 09.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Strahlenoptik, Reflexion, Transmission, Brechungsindex, Lichtbrechung

Grundkonzepte / Compositing-Software
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 22.09.2004 geändert am: 10.04.2006
Grundkonzepte von Compositingsoftware.

Austausch von Daten in der Postproduction
erstellt von: Sabine Retschitzegger erstellt am: 01.02.2006 geändert am: 10.04.2006
Da in der Postproduktionspraxis oft mit mehreren verschiedenen Softwarelösungen gearbeitet wird, müssen die entsprechenden Daten zwischen den Programmen ausgetauscht werden. Dieses Modul gibt einen Überblick über die anfallenden ...

Farbmanagement - Überblick und Fachbegriffe
erstellt von: Thomas Maier erstellt am: 08.03.2006 geändert am: 28.02.2009
Hier werden die Fachbegriffe erläutert, die in Zusammanhang mit Farbmanagement häufig fallen. Unter Farbmanagement versteht man die Farbanpassung aller am Produktionsprozess beteiligten Geräte, vom Scanner über den Bildschirm ...
Dieses Modul beschreibt Anaglyphen, eine Methode zur 3-dimensionalen Wahrnehmung.
Raytracing, Reflection, Reflexion, Reflexions-Mapping

Koordinatenräume in der Rendering-Pipeline
erstellt von: Jürgen Hagler erstellt am: 09.10.2004 geändert am: 10.04.2006
Koordinatenräume in der Rendering-Pipeline: Lokaler Koordinatenraum, Weltkoordinatenraum, Ansichtsraum

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